Unter dem Begriff Eigenbluttherapie werden verschiedene Verfahren verstanden, denen gemeinsam ist, dass dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge Blute ntnommen wird, um es anschließend wieder zu injizieren oder zu infundieren, wobei es bei manchen Methoden vorher auf verschiedene Weise behandelt oder mit Zusätzen versehen wird. Es handelt sich um eine unspezifische Umstim-mungstherapie, die zu den klassischen naturheilkundlichen Verfahren zählt. Das körpereigene Blut soll dabei als Fremdkörperreiz dienen.

Eine häufige Variante der Eigenblutbehandlung enthält den Zusatz von Ozon oder speziell auf das jeweilige Krankheitsbild abgestimmte homöopathische Arzneien. In der Regel wird die Eigenbluttherapie mehrfach wiederholt.

Ähnlich wie beispielsweise regelmäßig durchgeführte kalte Güsse oder Saunabesuche sollen sie den Körper umstimmen und seine Selbstheilungskräfte wecken.

Anwendung findendie verschiedenen Therapievarianten bei länger andauernden Infektionserkrankungen, allergischen Erkrankungen, Neurodermitis, Asthma,Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises oder Durchblutungsstörungen.

 

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Dr.med.Claudia Tuchscherer

prakt. Ärztin-Rettungsmedizin

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